Theater

Die Bretter, die die Welt bedeuten

Das Lindenthaler-Volkstheater ist ein fester Begriff in der niederbayerischen Kulturszene. Im Oktober und November gibt es alljährlich 14 bis 16 Vorstellungen einer bayerischen Komödie. Das Repertoire reicht vom Klassiker (Die drei Eisbären) bis hin zu Stücken zeitgenössischer Autoren.

Das Theaterspielen hat bei den Lindenthalern lange Tradition. Gleich nach der Gründerzeit gingen die Lindenthaler auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“. Stets wurde auf gute schauspielerische Qualität und professionelle Weiterentwicklung des Ensembles Wert gelegt.

Immer wieder Wechseln die Lindenthaler auch ins ernste Fach. 1994 brachten sie zum 100. Todestag das Leben des Heiligen Bruder Konrad auf die Bühne. 2004 und 2014 wurde dieses von Richard Eder und Rudolf Rothlehner verfasste Festspiel mit großem Erfolg wiederholt. 2000 wurden die Hebertsfeldener Ereignisse aus dem Bauernaufstand aus dem Jahr 1705 im Heimatdrama „De G’schicht vom Penzmoar Anderl“ (Autor Richard Eder) auf der Lindenthaler-Bühne inszeniert.

Richard Eder, Theaterleitung

Alle zwei Jahre gibt es in der Fastenzeit das “Theaterbrettl” mit Starkbier-Anstich wie am Nockherberg. Mit Einaktern, Sketchen, Liedern und Couplets wird das alltägliche Leben sowie die große und kleine Politik aufs Korn genommen.

Leitung des Lindenthaler-Volkstheaters: Richard Eder

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