Auszug aus der Kritik von Doris Kessler – veröffentlicht in der PNP am 13. März 2026:
Obwohl die Handlung von Tod und Vergänglichkeit erzählt, verlässt niemand den Saal mit einem Gefühl der Schwere, wenn auch mancher mit Tränen in den Augen. Humor, Lebenslust und eine tief verwurzelte bayerische Frömmigkeit sorgen dafür, dass die Geschichte leicht bleibt – berührend, aber nie bedrückend. Vielleicht ist genau das der Grund, warum sich dieses Stück so gut für das Jubiläum des Lindenthaler Volkstheaters eignet. Seit über 100 Jahren steht hier ein Theater, das Menschen zusammenbringt, sie zum Lachen bringt und ihnen zugleich Momente des Innehaltens schenkt. Oder, wie Herbertsfeldens Bürgermeisterin Karin Kienböck-Stöger es formulierte: „Ein Jahrhundert voller Leidenschaft, Kreativität und Gemeinschaft. Das Lindenthaler Volkstheater ist
weit mehr als nur eine Bühne – es ist ein Ort der Begegnung. Ein kulturelles Herzstück der Gemeinde.“

































