Linden. „Hätts’d Lotto gspielt, vielleicht hätts’d dann heut auf d’ Nacht 20.000 Dreier!“ – Hämisch verspottet Alois Hofmeister seinen Sohn Schorschi, der gerne aus dem Bauernhof eine Wellness-Oase machen möchte, während das Familienoberhaupt die Finanzmittel lieber traditionell für eine Erweiterung des Stalles einsetzen will. Einen Generationenkonflikt wie er im Buche steht hat der aus Furth im Wald stammende Kabarettist Toni Lauerer in seinem Stück „Wellness für Ku(h)wait“ dargestellt, das die Lindenthaler heuer zur Aufführung bringen.
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